Kostenaufstellung - Vergleich C1 - B1...

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    • Kostenaufstellung - Vergleich C1 - B1...

      Hallo,

      ich versuche in diesen Bericht eine Kostengegenüberstellung zu rekonstruieren. Als direkten Vergleich habe ich mal die meist verbreiteste Origami Replika - C1 - zum Original gewählt.

      Es handelt sich hierbei um eine hypothetische Aufstellung. Wenn ich was vergessen habe, könnt ihr gerne Posten...
      Versandkosten wurden hierbei nicht berücksichtigt.
      In erster Linie geht es nicht um eine getunte Maschine, sondern nur um eine gewisse Haltbarkeit des Bikes zu gewährleisten.

      C1

      Anschaffungspreis: 200.-
      Rad-, Lenkkopf-, WaPu- und Kurbelwellenlager inkl. Wellendichtringe: 100.-
      Bremsgriffe inkl. Zügen: 40.-
      ESD inkl. Schwiessarbeiten: 50.-
      Motordichtsatz: 15.-
      Kettenblatt: 20.-
      Bremsscheiben (3 Stück): 45.-
      Kette: 15 EUR
      Markenbereifung: 120.-
      Schrauben und Kleinteile wie Kabel, Stecker, Zündkerze: 50.-

      Summe: 655.-

      Arbeitszeit: Um- und Einstellarbeiten inkl. Motorüberarbeitung (geschätzt) 10 Stunden - wurde in der Kalkulation nicht berücksichtigt

      Ersatzteilversorgung

      Kupplung: 15.-
      Zylinderkit inkl. Kolben 30.-
      Zylinderkopf: 20.-
      Motorhalterung 5.-
      Pullstarter: 20.-
      Kurbelwelle: 20.-

      Tuningmöglichkeiten:

      Racing Pipe: 140.-
      Autocooling: 90.-
      Kupplung: 90.-
      Monster Intake: 70 .-
      Vergaser inkl. Zubehör: 60.-
      Domecap: 20.-
      BigBore (Berta): 65.- Alternativ BZM KiT inkl. red Welle 375.-
      Luftfilter: 25.-


      Blata B1 Origami

      Anschaffungspreis: 1599.-
      Bremsgriffe: 20.-
      Kettenblatt (optional): 20.-

      Summe: 1639.-

      Arbeitszeit: Um- und Einstellarbeiten (geschätzt) 1,5 Stunden - wurde in der Kalkulation nicht berücksichtigt

      Ersatzteilversorgung

      Kupplung: 90.-
      Zylinderkit inkl. Kolben 215.-
      Kurbelwelle: 150.-
      Zylinderkopf: 70.-
      Pullstarter: 30.-
      Markenbereifung: 120.-


      Tuningmöglichkeiten:

      Racing Pipe: 140.-
      Kupplung: 90.-
      Monster Intake: 70 .-
      BZM KiT inkl. red Welle 375.-
      Luftfilter: 25.-


      Beriebskosten:

      Nachdem die Umbauarbeiten an einer C1 durchgeführt worden sind, würde ich sagen die Betreibskosten liegen auf identischer Höhe.
      Das hier und da ein Lager verreckt ist auch normal.
      Die Verschleisteile wie Kupplung, Reifen oder Antriebsstrang schere ich auch über einen Kamm, da die meisten Replika Fahrer sowieso auf eine Zocchi oder BZM Kupplung upgraten.
      Mit einen gut überarbeiteten Motor kommt man auch annähernd an die Leistung des originals heran - das meiste liegt nach wie vor am Fahrer ;)
      Wenn auf einen BZM KiT upgegratet wird, würde ich mal sagen die Leistung ist Identisch, dem ist es egal wo er draufsteckt. Beide Gehäuse müssen ja überarbeitet werden.

      Fazit:

      Gibt es keines von mir!
      Jeder soll für sich selber entscheiden was er für richtig oder sinnvoll hält.
      Ich hoffe ich konnte mit dieser Aufstellung etwas weiterhelfen.

      LG

      Roland

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von ExOdUs ()

    • Also ich bin der Meinung das ein Markenbike um einiges billiger ist als ne C1.
      Wir hatten am Anfang auch alle ne C1 und die hat uns einiges an Euros gekostet. Selbst wenn man vernünftige Lager und alles hatte sind die dinger einfach zu oft kaputt gegangen. Alleine den ärger den ich jetzt nicht mehr habe ist mir mindestens 2000 Euro wert :D :D :D
      Seitdem ich die WRS hat kann ich endlich das machen was ich die ganze Zeit wollte F A H R E N !!!!!!!!!
      Ohne angst haben zu müssen das wieder irgendwas kaputt geht!!!!
    • Original von Poorboy
      Seitdem ich die WRS hat kann ich endlich das machen was ich die ganze Zeit wollte F A H R E N !!!!!!!!!
      Ohne angst haben zu müssen das wieder irgendwas kaputt geht!!!!


      Hallo,

      dazu möchte ich auch noch was dazu schreiben/sagen.

      Wenn eine C1 anständig überarbeitet wurde, sollte es auch nicht mehr Probleme geben als mit einer B1 oder wrs.
      Der Kostenvergleich zeigt doch wo man sich finanziell hinlegen muss. Es kommt auch stark darauf an ob ich als Hobbyfahrer auf irgendwelchen Parkplätzen rumgurke oder mit einen Markenbike fest ins Geschehen einsteigen will.
      Ich hatte letzten Sommer meine überarbeitete C2 verkauft. Seimän der neue Besitzer hatte das ganze Jahr keine Probleme und dadurch viel Freude daran. Zum Ende der Saison ist im ein Gußteil gebrochen, Kostenpunkt 10 EUR. Ob das von einen vorausgegangenen Sturz her rührte oder eine Felge mit falscher Nabenbreite verbaut wurde kann ich leider nicht beurteilen.

      Auch mit einer wassergekühlten Blata kommt es zu Problemen...
      Gaetano hatte gleich am Anfang mit seiner WRS einen Kurbelwellenschaden, die anschließedne Reperatur bzw. Ersatzteillieferung dauerte 8 Wochen wenn ich mich richtig erinnere.
      Auch die Kupplungsbeläge der originalen 3 Backenkupplung lösen sich ab und zu. Zahnlose Ritzel, verstopfte Vergaser wegen dem aufgelösten ORing aus dem Benzinhahn sind auch keine Seltenheit. Der ein oder andere WRS Fahrer (kenne persönlich 2) ist auch unfreiwillig nach vorne abgestiegen da die Bremsscheibe mit dem Halter kollidierte.

      Was ich damit sagen will, auch mit einen Markenbike kann man einen Griff ins Klo riskieren ;) Wobei das bei den Chinareplikas eher an der Tagesordnung steht.

      Wie gesagt sind die Ulterhaltskosten dann Identisch, ob PMT, Zocchi oder BZM wird sich nicht haltbarer zeigen, nur weil sie auf einen Markenbike stecken.

      Viel liegt auch daran wie man sein Bike pflegt, umgeht und vorallem richtig einstellt :D

      So wie es aussieht, hast du alles richtig gamacht!
      Hoffe du hast noch lange problemlose Freude mit deiner WRS.

      LG

      Roland
    • Also wir hatten die C1nsen auch vernünftig gemacht. Das Problem bei den C1 sind ist (finde ich) einfach das material mit dem sie hergestellt wird. Wenn ich daran denke wie oft ich die Ritzel vorne abgerissen hatte weil das Material wieder nachgegeben hat und der Motor spiel hatte. bei meinem Kollegen hat es dazu geführt das immer eine Motorhälfte gerissen war. Selbst wenn man da Unterlegscheiben rein gebastelt hat, hat sich das billige Chinamaterial wieder nachgegeben und der Motor war wieder nicht fest drin. und da bin ich beiweiten kein Einzelfall. Einem anderen Kollegen ist andauert der Zylinderkopf platt gegangen und das an einem Serienmäßigen Motor...... Und da kann man die liste weiß ich wie weit weiter führen.
      Ich hab bis jetzt erst 2 C1nsen erlebt die von anfang an (die natürlich auch vernünftig gemacht wurden) gut liefen und es auch heute noch tun aber das ist leider (wenn man die Preise von den Karren anguckt) die außnahme. Wir hatten Zeitweise 3 C1nsen als Ersatzteillieferanten in der Garage stehen und man konnte gar nicht so schnell gucken wie die ganzen Teile wieder weg waren und die teile haben wir nicht alleine aufgebraucht ;)
    • Natürlich hast du recht und bestätigst meine Aussage damit :D

      Was ich damit sagen will, auch mit einen Markenbike kann man einen Griff ins Klo riskieren ;) Wobei das bei den Chinareplikas eher an der Tagesordnung steht.


      Natürlich steht auch ausser Frage das die Blata das bessere und ggf. zuverlässigere Bike ist.

      Wie schon angesprochen, kommt es immer auf den Nutzen bzw.Kostenfaktor an.
      Die meisten tuen sich einfach leichter wenn sie Vorab ein "günstiges Chinareplika" kaufen und das nach und nach Aufrüsten. Nicht jeder hat gleich 1500-2000 EUR zur Verfügung um schnell mal ein Markenbike zu ergattern.
      Die meisten Markenbikefahrer haben mit den China Importen angefangen und sind dann umgestiegen.

      LG

      Roland

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ExOdUs ()

    • Ja das stimmt...

      Es gibt auch Leute die meinen, Chinakracher gehörten verboten. Aber wenn man es sieht, haben die meisten genau mit so einem Bike angefangen in den Sport einzusteigen-Genauso wie ich. Wenn man einen Chinakracher voll tuned, ist man locker bei einer C1, deswegen habe ich den kracher verkauft und mir ein WK gekauft. Will man die replica gut überarbeiten, ist man schnell bei 700 € wie oben steht. Daraufhin habe ich mir dann eine gebrauchte Blata 14 r gekauft. Habe 700 € bezahlt und habe aber shcon : Markenreifen pmt, 17,5 dellorto, Polini Luftfilter, zocchi carbon kupplung und ne autocooling glocke. Ich hoffe mit dem Bike werde ich mehr fahren können als schrauben.

      So, mein weg zum markenbike ;)

      mfg

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Markus ()

    • Für ne gute C1 muß man auch die ganzen Spacer(diese schief abgesägten,hauchdünnen Distanzröhrchen) gegen vernünftige Drehteile ersetzen,leider schlagen auch die Lenkkopflagersitze aus,vernünftige Kettenspanner muß man auch bauen,die vordere Bremse ist auch nix,die Verkleidung nachlaminieren usw usw!!
      Ich fahre wöchentlich und trotz aller gut ausgeführten Umbauten war doch immer was anderes,ich bereue den Umstieg auf Blata auch überhaupt nicht,es ist genau wie Poorboy sagt,fahren ohne ewiges Basteln.
      Vor lauter Langeweile habe ich mir jetzt noch nen Kracher besorgt und bastel da nen Industriezweitakter aus ner Schneefräse(BohrungxHub 54x44) rein,Fotos und Bericht folgen :D
      Teile zu verkaufen !!
    • Muss Roland hier Recht geben. Es ist immer die Frage, was man will. Will man aller 2 Wochen bei der DM mitfahren, klare Aussage: Markenbike. Will man wie jeder Normalsterbliche auf kleinene, großen Parkplätzen fahren, ab und an mal auf m Ring, reicht vielen und auch mir die bis jetzt investierten 400€ inkl. Kaufpreis dicke für eine C1 aus. Ich habe mir genau aus dem Grund eine Minibike geholt. Mir war langweilig, der Polo läuft, am BMW kommt nix, irgendwas musste her. und ich stehe nach wie vor zu meiner C1, Vergaserprobleme, oder solche Kleinigkeiten hast Du auch an ner B1 oder Polini bestimmt auch. Dem Vergaser ist es egal woher das Bike kommt. Wenn ich stürze sind die Ersatzteile für ein Markenbike weitaus höher als bei einem Chinabike a la C1, die Chinakracher erwähne ich garnet erst ;)
      ... und wenn ich alles zusammenrechne hatte ich genau 2 kleine Probleme mit meiner C1, Vergaser und meine Felgenstory. Sonst nix, und ich prügel die auch ums Eck oder auf der Geraden ...
      Bevor ich net wirklich top fahren kann, also Rundenzeiten ansatzweise ( aufgrund Leistungsdefizit des Bikes ) wie im Profibereich erziehle, brauch ich net über ein Markenbike nachdenken. Klar hab ich hier mehr Leistung, aber erstmal zählt es, ob man diese auch ausnutzen kann !

      In 1-2 Jahren kann es sicher anders aussehen, hat man ja auch bei Roland gesehen, der mittlerweile auf Markenbikes umstieg, aber bis dahin steht für mich die Entscheidung C1 wk fest, nix Anderes.
      Das Geld hätte ich, aber ich habe viele Hobbies, teure Hobbies und ich sag mir lieber, dass ich alle komplett nutzen kann als nur 2-3 zur Hälfte.

      LG
      Micha
      > Der mit dem Hund tanzt <

      3. Platz Deutsche Meisterschaft Senior A 2010
    • Wie einige schon gemerkt haben kommt es immer auf darauf an wo und wie man mit seinem Bike fährt.
      Mit meinem 1. Bike (Lucky 7) bin ich ausschließlich auf Parkplätzen gefahren, da ging kaum was kaputt und der Verschleiß/Kosten waren auch entsprechend gering.
      Irgendwann ging mir das Parkplatz gegurke auf die Eier und ich hab mir eine Alutec geholt um damit auf der Kartbahn zu heizen. Natürlich wurden vorher "bedenkliche" Chinateile ausgetauscht, trotzdem ging es ziemlich ins Geld vor allem für Tuning (ärgerte mich schon wie die ganzen Markenbiker so locker an mir vorbei huschten ;) ).
      Durch den härteren Einsatz war auch der Verschleiß deutlich höher und es mussten immer mehr Markenteile her bzw. verschlissene/kaputte Chinateile ausgetauscht werden. Ein Renntag kostet mich mit der Alutec inkl. Anfahrt , Sprit und sämtlicher Verschleißteile (Reifen, Lager, Kette etc.) deutlich über 120€.
      Letztendlich hätte ich für die Kohle was ich in die Alutec gesteckt habe mir locker eine gebrauchte WRS holen können + noch einiges an Verschleißteilen.
      Mein Fazit: mit einem Markenbike kann man unter Umständen "billiger" unterwegs sein als mit einem China-Bike. Das kommt natürlich immer auf die persöhnlichen Bedürfnisse und den Einssatzzweck des Bikes an.
      Für Gelegenheits Fahrer (Parkplatz) lohnt sich meiner Meinung nach die Anschaffung eine Markenbikes nicht.

      So eine Kostenaufstellung hätte es eigentlich schon früher geben müssen, dann wäre ich jetzt vielleich nicht ohne Bike, sondern würde eventuell sogar eine kleine Tschechin mein Eigen nennen... :P
      Ne, Spaß besser spät als gar nicht, öffnet vielleicht ein paar Neulingen die Augen, dass dieses Hobby selbst mit Chinabikes nicht wirklich "billig" ist.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von XsawtoothX ()

    • Original von kai
      holger, was ist an meiner c1 wirklich kaputt gegangen? der wapu-riemen....sonst nix was nicht auch an einer B1 kaputt gehen würde! (stürze) :D

      Ja an meinem Motor eigentlich nix aber dafür hatte ich an meiner sehr oft das Problem das die Motoraufhängung sich "gedehnt" hat und mir immer die Ritzel abgebrochen sind. Beim Willi sind dadurch immer die Motorhälften gerissen. Aber wenn man es so sieht ..... Nach 3 Monaten wo ich jedes WE was kaputt hatte lief sie ;) :D :D :D :D
    • Original von Neumi46
      In 1-2 Jahren kann es sicher anders aussehen, hat man ja auch bei Roland gesehen, der mittlerweile auf Markenbikes umstieg, aber bis dahin steht für mich die Entscheidung C1 wk fest, nix Anderes.


      Hallo Micha,

      nur zur Richtigstellung :D Mein Flaggschiff ist immer noch meine Banshee ;)

      Die GRC die ich gekauft hatte, habe ich ungefahren wieder weiter veräußert - darüber freut sich jetzt Wizard.

      Die 911er hab ich mehr oder weniger als Indoorbike neu aufgebaut.
      Die ist hald günstig zerlegt in zwei Kartons rübergekommen :rolleyes: Naja... das meiste konnte man wegschmeissen :D
      Damit bin ich genau 1x in Gollhofen gefahren :rolleyes: Ich bin auch schon am überlegen ob ich die nicht wieder hergebe und mir eine zweite Banshee hole und modifiziere. Mir geht es einzig und alleine um die Sitzposition und den Radstand. 2 verschiedene Bikes ist einfach nicht wirklich gut, da man sich immer umstellen muss.

      LG

      Roland
    • Ein Chinabike kaufen und herrichten, alles schön gesagt und gemacht. Aber Fakt ist doch, daß man bei den Geräten nie wirklich weiß, wie die Quali ist. Und da ist, wenn man was vernünftiges machen will mit ein paar Lagern, Dichtungen oder Bremmshebeln oft nicht viel gemacht (@ExOdUs siehe z.B. den orig. Zylinder Deiner C1LK). Klar, manche haben auch Glück und bekommen ein Top-Modell aber das dürften die Ausnahmen sein.
      Ich hatte bis jetzt einen Kracher und eine C1 und muß ganz ehrlich sagen, heute ärgere ich mich über jeden Cent und jede Minute die ich in diese Kisten investiert habe. Ich würde jedem raten, der vor hat mit diesem Hobby ernsthaft anzufangen, gleich ein Markenbike zu kaufen. Hätte ich mich gleich ordentlich erkundigt, was bei einem Chinabike für Kosten für Haltbarkeit und Tuning entstehen, wäre das erste Bike wohl eine Blata 2.5 oder 2.6 geworden. Da hätte ich die Leistung eines getunten Krachers schon gehabt und hätte mir noch die bezahlte Reparaturzeit auf der Kartbahn gespart, die ich dann verfahren hätte. Und wenn jeder mal durchrechnet kann keiner mehr sagen "ein Markenbike kann ich mir nicht leisten". Ich hab für mich festgestellt, daß ich mir ein Chinabike nicht leisten kann und will.




      Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Moppeds die aus China sind!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von igel ()