Blata Origami B1 mit BZM Motor

    • Danke für die Info.

      Die Gewindebuchse wird einfach reingeschraubt? Also ohne vorbohren bzw. vorschneides eines größeren Gewindes?

      @wer_bremst_verliert:
      Die halbe Verkleidung ist schon ab :D
      Werde jetzt wahrscheinlich eine Vollverkleidung dranbauen.
      Wenn ich weiß welche und ob ich welche brauche melde ich mich gleich bei dir!

      @Rossi:
      Ja, was lässt sich über das fahrn von Oldschool Bikes sagen :D
      Laufen tut leider nur die Vittorazi. Als ich das erste mal auf ihr gesessen bin hab ich erstmal einen Krampf bekommen :whistling:
      Ein paar Minuten später ein erneuter Versuch (dieses mal ohne Krampf) :thumbsup:
      Schnell ist die kleine nicht, aber lässt sich schön fahren trotz der Größe.

      Die grüne ZPF ist jetzt zwar restauriert aber spring nicht an. Zündfunke ist da, Sprit scheint sie zu bekommen aber hat überhaupt keine Kompression.
      Der Motor stammt ja von einer Motorsense und deswegen war ich bei einem Rasenmäher-Händler um eine Kupplung zu besorgen und ein paar Fragen zu stellen.
      Auf die Frage, ob er eventuell eine Dichtung für den Motor auftreiben kann, hat er mir geantwortet das dort ganz dünn Dichtmasse hingehört. Gesagt getan. (evtl. der Fehler)
      Höchstwahrscheinlich Falschluft. Zerlegen wollt ich sie dann auch nicht mehr. Jetzt steht die alte Dame hinter mir in meinem Zimmer :thumbup:

      Meine Farbvorstellung für meine B1!
      Rahmen: grau
      Verkleidung: sehr dunkles Blau
      Sonstiges: Rizla Aufkleber Set
      Unter der Sitzbank glänzt dann der polierte Aluminium Heckträger raus :whistling:
      Was davon zu sehen ist.

      Schönen Feierabend noch.
    • sakkabo schrieb:

      bei der büchse mußt du vorbohren und am besten gewinde schneiden.
      sind eigentlich einsätze für kunsstoff.

      ernst


      Vorbohren ja, Gewindeschneiden nein, das macht die Büchse selber (zumindest die von Würth). :D
      Wir benutzen die Büchsen bei uns für Alu, Kunststoff und Guß. Je nach Material muß man dann halt auch entsprechend größer oder kleiner vorbohren. ;)




      Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Moppeds die aus China sind!
    • igel schrieb:

      sakkabo schrieb:

      bei der büchse mußt du vorbohren und am besten gewinde schneiden.
      sind eigentlich einsätze für kunsstoff.

      ernst


      Vorbohren ja, Gewindeschneiden nein, das macht die Büchse selber (zumindest die von Würth). :D
      Wir benutzen die Büchsen bei uns für Alu, Kunststoff und Guß. Je nach Material muß man dann halt auch entsprechend größer oder kleiner vorbohren. ;)


      mir, brauchst du das nicht erzählen, kenn die einsätze ziemlich gut.(weiß das sie selbstschneidend sind)
      mit einer "normalen" kernloch bohrung kommst du aber selbst bei alu nicht hin, deswegen der vorschlag ein gewinde zu schneiden.
      dreischneider 1. bohrer dann gehts.
      ansonsten, gewinde schneiden und hochfest einkleben.
      allerdings wär ein helicoil einsatz die bessere lösung.

      ernst
    • sakkabo schrieb:

      igel schrieb:

      sakkabo schrieb:

      bei der büchse mußt du vorbohren und am besten gewinde schneiden.
      sind eigentlich einsätze für kunsstoff.

      ernst


      Vorbohren ja, Gewindeschneiden nein, das macht die Büchse selber (zumindest die von Würth). :D
      Wir benutzen die Büchsen bei uns für Alu, Kunststoff und Guß. Je nach Material muß man dann halt auch entsprechend größer oder kleiner vorbohren. ;)


      mir, brauchst du das nicht erzählen, kenn die einsätze ziemlich gut.(weiß das sie selbstschneidend sind)
      mit einer "normalen" kernloch bohrung kommst du aber selbst bei alu nicht hin, deswegen der vorschlag ein gewinde zu schneiden.
      dreischneider 1. bohrer dann gehts.
      ansonsten, gewinde schneiden und hochfest einkleben.
      allerdings wär ein helicoil einsatz die bessere lösung.

      ernst

      Da muss ich dem ernst recht geben wir verwendn diese einsätze auch bei alu wenn viel auf und zu geschraubt wird das das Gewinde nicht ausnudelt Da schneiden wir auch erst ein gewinde vor nicht auf die ganze länge damit sich der einsatz noch zum schluss selbst ein schneidet
    • sakkabo schrieb:

      bei der büchse mußt du vorbohren und am besten gewinde schneiden.
      sind eigentlich einsätze für kunsstoff.

      ernst


      vorbohren ja--gewinde schneiden-NEIN.

      Habe diese Teile schon in Alu benutzt-gehn rein wie butter ohne vorschneiden...

      Habe mit den Buchsen auch schon eine Werkzeugaufnahme (vergüteter Stahl)für einen Innendrehstahl unserer CNC-Drehbank repariert-da war das Gewinde fur die Klemmung des Stahls hinüber-einfach auf das richtige Maß aufgebohrt-die Hülse auf den zugehörigen Spezialaufsatz geschraubt und dann reingedreht...
      die Teile sind ja nicht umsonst "selbstschneidend".... wenn die Teile ordnungsgemäß verbaut werden drehen sie sich auch garantiert nie wieder raus--auch ohne "festkleben"....

      Und das die Teile eigentlich Kunststoffeinsätze sind ist nicht richtig! Die sind zum reparieren "ausgenuckelter" Gewinde gedacht--in eigentlich ALLEN materialien....
    • wenn du "baumarkt alu" verwndest, muß ich dir recht geben.
      wenn du 2 -3 zehntel unter dem maß der büchse bleibst auch noch.(bei "normalen" material)
      ansonsten vergiß es.

      ausserdem seh ich es als "vergewaltigung" und höchstens als notlösung an, solche büchsen in einen motor zu verbauen.

      ernst

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sakkabo ()

    • sakkabo schrieb:

      wenn du "baumarkt alu" verwndest, muß ich dir recht geben.
      wenn du 2 -3 zehntel unter dem maß der büchse bleibst auch noch.(bei "normalen" material)
      ansonsten vergiß es.

      ausserdem seh ich es als "vergewaltigung" und höchstens als notlösung an, solche büchsen in einen motor zu verbauen.

      ernst



      ich glaube nicht das wir bei uns in der Firma wie du es nennst "Baumarktalu" verwenden !!! Da wären wohl einige sehr große und namhafte Firmen in Deutschland sehr sauer wenn wir ihre Prototypen und Sondermaschinen draus fertigen würden....!! Ich brauch mich jetzt auch nicht hier über sowas rumzustreiten--wenn ich schon sowas höre wie" 2-3 zehntel unter hülsengröße dann gehts-ansonsten nicht"...
      ich weis ja nicht was ihr da für Hülsen ausprobiert habt-wahrscheinlich auch made in China ?? Ich kann auf jeden Fall 100% versichern das es geht-in Alu,Stahl(z.B. 2397,2312,2842,7131 usw...)
    • War wuhl AL-Sanella Alu Butterweich :D

      ne mal ernsthaft gewinde anschneiden ist aleine schon wegen der führung sinnvoll das die hülse nicht total epsch drinn sitzt
      aber egal du hast recht und alle sind Glücklich :D

      Was heiss eigentlich CNC-Fachkraft in deinem Profil kenne das nicht ist das das neue Berufsbild von einem Zerspanungsmechaniker??

      oder ist das ne neue Fachrichtung :D
    • Lupo78 schrieb:

      War wuhl AL-Sanella Alu Butterweich :D

      ne mal ernsthaft gewinde anschneiden ist aleine schon wegen der führung sinnvoll das die hülse nicht total epsch drinn sitzt
      aber egal du hast recht und alle sind Glücklich :D

      Was heiss eigentlich CNC-Fachkraft in deinem Profil kenne das nicht ist das das neue Berufsbild von einem Zerspanungsmechaniker??

      oder ist das ne neue Fachrichtung :D



      also das "du hast recht-und alle sind glücklich" kannst du dir sparen!... 8| das klingt wie gewollt und nicht gekonnt.... :whistling:
      anschneiden ist von Vorteil wenn man die Teile von Hand reindreht--auf ner Ständerbohrmaschine oder so entfällt das....

      und zu deiner Frage--
      ich hab vor ca 7 Jahren Werkzeugmacher gelernt und mich später nochmal in die Schule gesetzt und ne Extra Ausbildung zur CNC-fachkraft gemacht.War lustig--monatelang Programme schreiben-dann Praxis und letztendlich ne feine Prüfung vor der HWK Oberfranken in Coburg...
      Wenn man sich nicht dumm anstellt bekommt man dann n netten Facharbeiterbrief mit schönen Noten Drauf....(bei mir wars ne 1 :thumbup: hö hö )
    • also das "du hast recht-und alle sind glücklich" kannst du dir sparen!... 8| das klingt wie gewollt und nicht gekonnt.... :whistling:
      anschneiden ist von Vorteil wenn man die Teile von Hand reindreht--auf ner Ständerbohrmaschine oder so entfällt das....

      ach so,
      ich wußte nicht das jeder hier ein hobby modellbauer oder profi maschinenbauer ist. (mit der dementsprechenden werkstatt zuhause) :S
      wie dumm von mir. ;(
    • CNC-Fachkraft ist eine Zusatzausbildung zur bestehenden Berufsausbildung.

      Im Ausbildungsrahmenplan vieler Berufe ist zwar eine CNC-Ausbildung vorgeschrieben, aber um die Leistungsfähigkeit der modernen CNC-Steuerungen auszunutzen reichen diese Grundlagen nicht aus.

      Die Ausbildung zur CNC-Fachkraft umfasst mehrere Lehrgänge.

      Eine Grundausbildung zum Programmieren.
      Ein Aufbaukurs mit Programmiertechniken, z.B. Unterprogramme.
      Parameterprogrammieren: im Gegensatz zu den CNC-Programmen, in denen für die Maschine klar definierte Bewegungen definiert werden, berechnet jetzt die Steuerung diese Bewegungen selber.
      CAD-Grundlagen
      CAD-CNC-Koppelung. Mittels eines Kopplungsmoduls werden auf einem CAD-System erstellte Konstruktionen in ein CNC-Programm übersetzt.
      Abschluss ist eine Projektarbeit, in der alle gelernten Fähigkeiten in einem praxisnahen Projekt eingesetzt werden.

      Übliche Aufgaben der CNC-Fachkraft:

      Werkstücke und Maschine vorbereiten
      Werkstücke auf Maschinentisch/in Futter spannen
      Werkstücke ausrichten
      Werkstücke antasten
      fertiges Programm einlesen
      Werkzeuge für die Bearbeitung vorbereiten
      Werkzeuge vermessen
      Programme abstarten
      Messen und Prüfen der bearbeiteten Flächen
      Programme korrigieren bis gewünschte Maße und Oberflächengüten eingehalten werden konnten
      Werkstück abspannen
      Maschine reinigen

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