ungleichmäßige Leistungsentwicklung

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    • ungleichmäßige Leistungsentwicklung

      Moin Moin,



      hab die SF bemüht, aber leider nicht wirklich das passende gefunden.

      Habe in ein Serien-eBay-Bike ein paar andere Teile verbaut.



      Die Fakten:

      • BigBore 3 Zylinder mit Vollwangenkurbelwelle und passendem Kolben
      • SnakePipe Auspuff
      • anderer Vergaser (keine Ahnung was das für einer ist)

      So, alles verbaut, Motor läuft, aber: Wenn ich aus dem Stand raus beschleunige zieht er nicht wirklich gut an (minimal besser als Serie), wenn er dann aber auf Touren kommt zieht er dann auf einmal recht gut (Ich denk mal so ab 20-25 km/h)



      Endgeschwindigkeit ist mir eigentlich recht Schnuppe, unten raus sollte es auber auf jeden Fall noch besser gehen.



      Kann ich da noch was einstellen? Hab ich was falsch gemacht? Ist das Gemisch zu fett? oder zu mager?
      "Es ist mir scheißegal wer dein Vater ist, wenn ich am angeln bin läuft hier keiner übers Wasser, klar!!!"

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    • Wie meinst du das "Kupplung greift zu früh"? Ist leider noch die Original Kupplung, ich hab schon ne neue, aber leider fehlen die Bohrungen in der Schwungscheibe, die setz ich in dem Fall am WE.



      Meinst du im untertouringen Bereich rutscht die Kupplung durch? Das kann fast nicht sein, weil die Drehzahl ist recht niedrig, die geht erst im oberen Geschwindigkeitsbereich hoch. Würde sie rutschen wär die Drehzahl ja von anfang an hoch.



      Das mit den Ritzeln kann ich mir auch fast nicht vorstellen, weil die Leistung fast sprunghaft ansteigt, wie wenn man nen Schalter umlegt.
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    • Nein wen die Kupplungsbacken zu leicht sind oder die Federn die Kupplung zu früh frei geben, dann rutschen die Backen an der Glocke, weil der Anpressdruck zu gering ist.
      Das kommt da her das die Fliehkräfte noch zu wenig sind aufgrund der Drehzahlen.
      Leere Worte an einem toten Tag-> BO
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      gerstlauer-rides.de
    • Die Kupplung stellt zu früh den Kraftschluss her, zu einem Zeitpunkt wo der Motor noch nicht die nötige Kraft entwickelt, erst wenn du langsam losrollst und die Drehzahl ansteigt kommst Du in den Leistungsbereich.

      Also härtere Federn oder eine kürzere Übersetzung verbauen.
      § 146 PbGB:
      • Wer Pocketbikes nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, ist ein Chinese.
    • So, Kupplung ist drauf, hat auch etwas gebracht, er zieht jetzt von Anfang an besser.

      So, nun rutscht mir die Kette aber immer vom vorderen Ritzel. Ich hab die Flucht vom hinteren zum vorderen Ritzel recht gut hinbekommen, aber wohl ddoch nicht gut genug, Wenn ich langsam anfahr passiert nichts, aber sobald ich dann auf Volllast gehe, springt sie ab.

      Nach dem Kupplungstausch hab ich die Kette recht locker gelassen, weil ich wusste dass sie noch strammer wird wenn ich alle Schrauben nachziehe. So, alles klar soweit, erste Testfahrt. Nach 100 m wollte ich wenden, Kette springt ab. Kein Problem ist ja gleich wieder drauf. Als ich sie wieder drauf hatte war die Spannung wirklich viel zu stark. Dann wollt ich wieder zurück zum Werkzeug fahren und die Spannung neu einstellen, bremse leicht an der Hinterbremse und das geschieht:

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      Kann mir jemand hilfreich tipps geben wie ich die Kettenspannung stabil hinbekomme?
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      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von engeldane ()

    • du musst ganz einfach deine kettenspannung bzw die flucht des hinterrades etc so einstellen wie du sie haben möchtest, dann nimmst du ein 5er Imbusschlüssel steckst den zwischen kettenrad und Kette und drehst mal eben das Hinterrad, dadurch ziehen sich beide Kettenspanner an den Rahmen und die kette bleibt so wie du sie eingestellt hast. nach dem festziehen der achse einfach den imbusschlüssel rausziehen.

      aber wenn die kette immer runter springt taumelt dein Rad hinten einfach das heißt das deine beiden kettenspanner hinten ungleich angezogen sind.
      stell die ein und drehe das hinterrad auf dem ständer ... sollte dann so wenig wie möglich taumeln!
      ~Blata Rider~

      Helden leben lange doch Legenden sterben Nie!
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    • Aber um die FLucht der Kette hinzubekommen muss das Rad (von hinten gesehen) leicht nach links hängen. Den Motor kann ich leider nicht weiter rechts schieben, ausser ich feil die Langlöcher an der Platte weiter auf.



      Aber ich werd deinen Tipp beherzigen und das mal ausprobieren mit dem Inbus



      Dankeschön :thumbsup:
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    • die FLUCHT kannst du nur durch das verschieben des Motors oder durch SPACER-tauschen an der HA bewirken!

      die geschichte mit dem Imbus ist nur dann anzuwenden wenn deine Flucht schon stimmt und du nur nicht möchtest das sich die Kettenspannung wieder zu fest dreht oder zu lecker beim festziehen der HA mutter.

      also einfach neue Spacer oder U-scheiben nehmen und dein hinterrad einstellen. (auch auf Bremse achten!)
      ~Blata Rider~

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